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Tipp 5 - Belichtung


Um für ein Foto die korrekte Belichtung herauszufinden, muss man wissen wie sich die Belichtungszeit der Kamera auswirkt.

Dabei handelt es sich schlicht und ergreifend um die Öffnungszeit der Blende, die das Licht auf den Film oder den Lichtempfindlichen Sensor (bei einer digitalen Kamera) fallen lässt.

Je länger die Blende geöffnet ist, desto mehr Licht kann einfallen, umso stärker wird also belichtet. Wenn es also sehr dunkel ist und wenig Licht vorhanden ist, muss man entsprechend länger belichten um gute Bilder zu erzielen.

Logischerweise ist das Bild dann eventuell wieder unscharf denn es könnte sich ja während der Belichtungszeit bewegen. Deswegen gibt es meist verschiedene Programme zur Belichtungszeit

Tipp 6 - Belichtungszeit


Wie eben bereits erwähnt kann man ein Bild entweder lange belichten oder nur für einige Milisekunden.

Letzteres findet in der Sportfotografie Verwendung, wo sich das fotografierte Objekt schnell bewegt. Um dann ein gestochen scharfes Bild zu erhalten, muss die Zeit, in der das einfallende Licht festgehalten wird, möglichst kurz sein damit sich das Objekt in der Zwischenzeit nicht zu sehr bewegen kann.

Im Gegensatz dazu benutzt man bei Nachtaufnahmen und schlechten Lichtverhältnissen eben genau diesen Effekt aus, um noch möglichst viel Licht aus der Szenerie zu gewinnen. Hier wird also eine entsprechend höhere Belichtungszeit gewählt.