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Tipp 7 - Lichtempfindlichkeit


Die Empfindlichkeit eines Films wird in ISO angegeben.

Eine Verdoppelung des Wertes entspricht auch eine Verdoppelung der Lichtempfindlichkeit.

So hat ein Film mit ISO 200 die doppelte Empfindlichkeit wie ein Film mit ISO 100, aber nur die halbe Empfindlichkeit wie ISO 400.

Je empfindlicher ein Film ist, umso mehr Restlicht kann er "einfangen", d. h. mit umso weniger Licht kommt er aus, um ein richtig belichtetes Foto zu erzeugen. Je empfindlicher der Film, desto grobkörniger werden aber auch die Fotos. Allerdings fällt dies erst bei hohen Empfindlichkeiten - ab etwa 1200 ISO - wirklich auf.

Tipp 8 - Komposition


Aber nun genug über die Technik. Nun wollen wir uns noch mit den Motiven und der Bildkomposition als solches beschäftigen.

Um ein gutes Foto zu machen, ist es wichtig nur einen bestimmten Punkt im Foto zu zentrieren und hervorzuheben. Damit lenkt man den Blick des Betrachters und das Bild wirkt bewusst und damit harmonisch.

Dabei gilt es aber nicht, das "Objekt der Begierde" genau in die Mitte des Fotos zu bringen. Das ist sehr einfallslos und wirkt langweilig. Besser dagegen ist es, das Motiv in ein Drittel zu Zwei Drittel aufzuteilen. Man spricht dabei vom goldenen Schnitt.